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Glasfasertapeten richtig verarbeiten

Wie verarbeite ich Glasfasertapeten (Glasgewebetapeten)?

Untergründe müssen trocken, gleichfarbig, sauber und tragfähig sein. Alte Tapeten und Anstriche (wasserquellende) müssen absolut restlos entfernt werden. Unebenheiten werden anderenfalls vor allem bei feinen und mittleren Glasgewebetapeten abgebildet. Risse, Löcher, Fugen oder gar Unebenheiten sollte man mit Gipsspachtelmasse ausgleichen bzw. glätten.

Der Untergrund sollte nicht stark saugend sein, andernfalls ist hier ein Tiefengrund vorher auf zu bringen um eine gleichmäßige Saugfähigkeit zu erreichen.
Das Zuschneiden erfolgt wie üblich unter Berücksichtigung von Verschnitt bzw. Ausgleich (ca. 10 cm für Ober- und Unterkante ) per Cutter oder Schere.

Den Kleber trägt man vorzugsweise mit einer Rolle auf den (ggf. vorbehandelten) Untergrund auf. Die erste Bahn wird mittels Andruckrolle (oder Tapezierspachtel) blasenfrei angedrückt und Überstände unmittelbar danach abgeschnitten.

Die folgenden Bahnen werden auf Stoß geklebt. Achten Sie hier darauf das die Bahnen die gleichmäßige Struktur wiedergeben. Sprich die Bahnen niemals seitenverkehrt oder auf Kopf (gestürzt) anbringen. Achten Sie auch auf exakte Übereinstimmung des Musters der Glasfasertapeten.

Sie können die Bahnen der Glasfasertapete während der Verarbeitung problemlos an der Wand durch verschieben korrigieren.

Nach dem Kleben der Glasfasertapete

Nach dem Trocknen der Glasfasertapete kann die Tapete mit qualitativ hochwertiger Dispersionsfarbe gestrichen werden. Achten Sie auf die Angaben der Farbhersteller.

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